27.03.2017 | XING knackt 12 Millionen-Mitglieder-Marke

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Hamburg, 27. März 2017 - Das führende berufliche Netzwerk XING hat die Marke von 12 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG: „Wir verzeichnen derzeit bei XING ein noch nie dagewesenes Mitgliederwachstum. Das ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass in der modernen Arbeitswelt ein Profil beim führenden beruflichen Netzwerk ganz einfach dazu gehört. Wir betrachten das Wachstum als Ansporn, weiterhin die Services und Produkte zu entwickeln, die unseren Mitgliedern helfen, ihre beruflichen Wünsche zu erfüllen, ihre Potenziale zu entfalten und so ganz einfach ein besseres Arbeitsleben zu haben.“

XING hatte für 2016 ein Rekordjahr ausgewiesen. Der Gesamtumsatz von XING lag im vergangenen Jahr bei 148,5 Mio. € und damit 21 Prozent über dem Vorjahreswert (122,9 Mio. €). Das EBITDA erhöhte sich um 31 Prozent auf 47,9 Mio. € (36,6 Mio. €), der Gewinn legte sogar um 34 Prozent auf 23,6 Mio. € (17,6 Mio. €) zu. Insgesamt hatten sich im vergangenen Geschäftsjahr rund 1,8 Millionen neue Mitglieder auf der Plattform registriert, so viele wie noch nie in einem Jahr.

Über XING

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine mehr als 12 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf dem Themenportal XING spielraum über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Seit Anfang 2015 gehört die größte Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum, Jobbörse.com, zum Portfolio des Unternehmens. Zuvor hatte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in rund 80.000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 150.000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien und Zürich vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.

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Celebrating work, pioneering culture: NEW WORK Experience 2022 wird zum Festival

Die fünfte Ausgabe der NEW WORK Experience wird weniger zur Konferenz als vielmehr zum Festival: Unter dem Motto „CELEBRATING WORK, PIONEERING CULTURE“ machen am 20. Juni 2022 Top-Referentinnen und Live-Acts Lust auf die Arbeitswelt der Zukunft. Schon immer ist auf der NWX lebendig diskutiert, hochkarätig referiert und ausgelassen gefeiert worden. Aber im nächsten Jahr setzt das Event statt eines straff organisierten Kongressprogramms auf noch mehr Festival-Charakter für ein ganz besonderes Erlebnis in der einzigartigen Atmosphäre der Hamburger Elbphilharmonie.
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22.11.2021 | XING

„XING Top Minds 2021 – XING startet erstes community-basiertes Erfolgstagebuch“

Im vierten Jahr in Folge zeichnet XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, die XING Top Minds aus: Sie sind die erfolgreichsten und reichweitenstärksten Autorinnen und Autoren des Netzwerks. 2021 veröffentlichten mehr als 290 ausgewählte Expertinnen und Experten, die sogenannten XING Insider, Beiträge zu entscheidenden Themen rund um die Zukunft der Arbeit auf der Plattform. Die Insider haben auch in diesem Jahr wichtige Debatten angestoßen und das Netzwerk der XING Nutzerinnen und Nutzer mit hilfreichen Tipps und inspirierenden Einblicken bereichert.
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11.11.2021 | NEW WORK SE

„Wir brauchen eine Unternehmenskultur-Revolution am Arbeitsmarkt“

In den nächsten 15 Jahren wird sich die deutsche Wirtschaft drastisch wandeln: Die Generation der so genannten Baby-Boomer geht dann in Rente. Auf dem Arbeitsmarkt fehlen bis 2035 mehr als fünf Millionen Erwerbstätige. Eine neue IW-Studie, die gemeinsam mit der NEW WORK SE, Kienbaum Consultants International und StepStone entstanden ist, hat nun die Folgen dieses Wandels untersucht. Das Ergebnis: Es drohen Milliardenverluste bei einem ‚Weiter-so‘. Mit einer innovations- und investitionsfreundlichen Politik kann der Lebensstandard im Jahr 2035 dagegen um rund 3.000 Euro je Einwohner höher ausfallen. Gleichzeitig denken laut aktueller Umfrage drei von vier Beschäftigten in der Corona-Zeit mindestens gelegentlich über einen Jobwechsel nach.
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