23.08.2021 | NEW WORK SE NEW WORK SE eröffnet am 16. September neues Headquarter in Hamburg

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Der NEW WORK Harbour soll eine der attraktivsten Arbeitsumgebungen Deutschlands werden

  • In der neuen Firmenzentrale in der Hamburger Hafencity wird New Work in allen Facetten konsequent gelebt 
  • Letzte Umbauphase des ikonischen Gebäudes ist gestartet - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben maßgeblich am Gestaltungskonzept mitgewirkt
  • DAS SECHSTE: Einzigartiger Co-Working-Space mit spektakulärem Ausblick

Hamburg, 23. August 2021 – In der Hamburger Hafencity (direkt am Elbufer) entsteht derzeit das neue Headquarter der NEW WORK SE (vormals XING SE). Am 16. September werden die über 900 Hamburger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens, zu dem bekannte Marken wie XING und kununu zählen, in den sogenannten NEW WORK Harbour einziehen. Mit ihm schafft das Unternehmen eine der attraktivsten Arbeitsumgebungen Deutschlands – konzipiert nach den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die neue Unternehmenszentrale bietet verschiedene Arbeitszonen (Workspaces), einen starken Fokus auf Zusammenarbeit, Dialog und Kommunikation sowie mehr als ein Dutzend Räumlichkeiten zur Ablenkung, Entspannung und Kontemplation.

„Wir haben einen Ort geschaffen, der sich radikal vom Büro unterscheidet, wie wir es bisher kannten. Der NEW WORK Harbour bietet unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine völlig neue Arbeitswelt. Neben Räumen für Austausch, Zusammenarbeit und konzentriertes Arbeiten gibt es zahlreiche Orte zum Entspannen und Auftanken“, so Petra von Strombeck, CEO der NEW WORK SE. „Niemand ist in der Lage permanent produktiv zu sein, geistige Ablenkung ist hier ausdrücklich erwünscht.“ 

Letzte Umbauphase des ikonischen Gebäudes gestartet – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben maßgeblich am Gestaltungskonzept mitgewirkt

Das preisgekrönte Gebäude, das ursprünglich vom Architekturbüro Behnisch entworfen wurde, wird derzeit im Innenraum aufwändig umgestaltet. Das von einem Projektteam der NEW WORK SE zusammen mit dem Architekturbüro Schnittger Architekten + Partner entwickelte Gestaltungskonzept orientiert sich neben neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche Anforderungen eine moderne Arbeitsumgebung braucht, vor allem an den Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben dem Projektteam haben über 20 sogenannte „Change Champions“ aus verschiedenen Teilen der Belegschaft an der konzeptionellen Gestaltung des NEW WORK Harbour mitgewirkt. „Unser Ziel war es, ein Büro zu entwickeln, das New Work neu definiert – sowohl in der baulichen Umsetzung als auch im gelebten Alltag“, so Projektleiter Kai Hollensteiner von der NEW WORK SE. „Obwohl New Work bei uns in gewisser Weise schon lange Realität ist, sind wir diesen Weg jetzt noch konsequenter gegangen. Wir wollen ein motivierendes, energiegeladenes Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter schaffen, das die Arbeitswelt nach Corona bereichert – unser Officehome“ so Hollensteiner. „Gleichzeitig wollen wir mit dem NEW WORK Harbour unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter stärken.“

Während das Erdgeschoss mit seiner offenen Atriums-Architektur frei zugänglich für Gäste ist und direkten Zugang zur Elbe bietet, sind die Etagen zwei bis fünf als Arbeitszonen für die unterschiedlichen Teams konzipiert. Alle Arbeitsplätze innerhalb dieser so genannten „Team Neighbourhoods“ sind frei wählbar und niemandem fest zugeordnet. Der Vorstand sitzt ebenfalls als Team in einem offenen Bereich zusammen, klassische Einzelbüros gibt es nicht. Insgesamt stehen über 600 vollausgestattete Arbeitsplätze als „Workstations“ zur Verfügung, die über eine eigene Gebäude-App gebucht werden können. Weitere rund 160 Plätze an „Hybrid Benches“, vollwertige Arbeitsplätze mit reduzierter IT-Ausstattung, werden ebenfalls als Arbeitsplätze genutzt. 

Daneben gibt es im NEW WORK Harbour eine Vielzahl an agilen Team-Zonen und ruhigen Focus-Bereichen, in denen konzentriert gearbeitet werden kann. Die Gestaltung des „Harbours“ ist so flexibel, dass sie ein Ausprobieren neuer Arbeitskonzepte und eine Anpassung der Räumlichkeiten an sich verändernde Anforderungen ermöglicht. State-of-the-Art-Technologie ist selbstverständlich, so dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch aus dem Homeoffice an Workshops und Diskussionen teilnehmen können. Ergänzt wird das Angebot unter anderem durch Meeting- und Projekträume auf jeder Etage, schalldichte Boxen für private Gespräche oder Vierer-Sitzecken mit Tisch, wie man sie aus amerikanischen Dinern kennt. Eine überdachte Außenterrasse im zweiten Stock bietet darüber hinaus Raum für Gespräche und Regeneration.

DAS SECHSTE: Einzigartiger Co-Working-Space zum Ausprobieren mit spektakulärem Ausblick

Ungewöhnlich und besonders spannend wird es in der sechsten Etage. Sie wurde mit Unterstützung der Agentur NEST ONE als gänzlich neues Raumkonzept zur flexiblen, kreativen Zusammenarbeit entwickelt. Hier kann man sitzend, stehend oder liegend arbeiten, allein oder im Team oder einfach neue Energie tanken. Die Kiezkneipe mit viel Holz und entspannter Atmosphäre – angelehnt an die Bars der Hamburger Reeperbahn – lädt zum Austausch mit anderen ein. Ein besonderes Highlight ist die Dachterrasse mit spektakulärem Blick auf die Hafencity, den Hamburger Hafen und die Stadt, auf der es zudem eine eigene Open Air Yoga-Ecke gibt. Inspiration durch Musik bietet die Sound Bar, komplett mit Schallplattensammlung und echten Instrumenten zum Spielen. In der Library kann man schmökern, im Co-Creation-Lab Neues ausprobieren oder als Team Neues gestalten. Das Kaminzimmer mit seinem gemütlichen Ambiente wiederum ist der perfekte Ort für tiefergehende Gespräche. Wer Hunger hat, geht in die Kantine im Erdgeschoss oder kocht zusammen mit dem Team in der dort zur Verfügung stehenden Event-Küche. Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere Räume für verschiedene Bedürfnisse und Funktionalitäten zur Verfügung, z. B. der Harbour of Silence, ein Ruheraum, in dem man ungestört nachdenken, meditieren oder beten kann.

„Die Pandemie hat gezeigt, dass uns im Homeoffice auf Dauer Austausch und physische Nähe fehlen. Wir brauchen einen Ort, an dem Unternehmenskultur lebendig wird. Der NEW WORK Harbour ergänzt unseren gelebten Homeoffice-Alltag und hat den Anspruch, ein Arbeitsort zu sein, an den Menschen kommen möchten, aber nicht immer müssen“, so Petra von Strombeck. „New Work ist dabei kein statischer Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der davon profitiert, dass alle sich beteiligen und einbringen.“ Aus diesem Grund soll das Gebäude nach der Eröffnung auch für Gäste und Menschen, die am Thema New Work interessiert sind, offenstehen und in Zukunft für Events genutzt werden.

Die Planung und der Umbau des Gebäudes dauerten rund zwei Jahre. Der Umbau selbst fiel in den Zeitraum der Pandemie. Das Team reagierte darauf agil und nahm die in dieser Zeit gemachten Erfahrungen auf, um eine attraktive Umgebung für die Arbeitswelt der Zukunft zu schaffen.
Mit dem NEW WORK Harbour in Hamburg komplettiert die NEW WORK SE ihr Angebot modernster Arbeitsumgebungen in Deutschland und Österreich. In diesem Jahr bezog das Unternehmen bereits ein komplett neu gestaltetes Büro am zweiten Hauptstandort in Wien (die sog. NEW WORK Base).

Hinweis an die Redaktion: 
Falls Sie Interesse an einer Führung durch den NEW WORK Harbour haben, dann kommen Sie gern auf uns zu. Anmeldung bitte unter presse@new-work.se.

Weiterführendes Bildmaterial wird im September zur Verfügung stehen
.

Über NEW WORK SE 
Die NEW WORK SE engagiert sich mit ihren Marken, Services und Produkten für eine erfüllendere Arbeitswelt und schreibt damit das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte der früheren XING SE. Gegründet als professionelles Netzwerk openBC von Lars Hinrichs, erfolgte 2006 die Umbenennung in XING und 2019 in NEW WORK SE. Damit trägt das Unternehmen sein Engagement für eine bessere Arbeitswelt auch im Namen – als sichtbare Klammer aller Firmenaktivitäten. Das Unternehmen ist seit 2006 börsennotiert. Die NEW WORK SE hat ihren Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt ihre insgesamt rund 1.900 Mitarbeiter an weiteren Standorten von München über Wien bis Porto. Weitere Informationen auf https://new-work.se
 

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